#WERVISIONENHAT – Orte der Utopie für eine europäische Kulturhauptstadt 2025

PechaKucha-Vorträge zur „Europäischen Kulturhauptstadt Hannover 2025“

Wie kann eine europäische Kulturhauptstadt aussehen? Welche Talente könnte Hannover ausbauen? Und, welche Projekte könnten durch eine Kulturhauptstadtförderung in der Stadt Hannover realisiert werden? Diese und weitere Fragen stellten sich am 16. Oktober neun hannoversche Initiativen. Eingeladen vom Stadtverband der Grünen Hannover hatte jede Initiative fünf Minuten und genau zehn Folien Zeit, Gedankenbilder für eine lebenswertere Zukunft in Hannover zu skizzieren. Mit von der Partie waren: Agentur für Weltverbesserungspläne, cameo kollektiv, TransitionTown Hannover e.V., Internationale StadtteilGärten Hannover e.V, Andersraum e.V., HannoverMachen, Das Quartier und die Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum e.V.

 

Unter dem Titel „Hannover 2025 : offen und spontan“ forderten wir unter anderem mehr Mut gegenüber offenen Planungsenden und kollektiver Stadtraumentwicklung. Eine weitere Idee ist der „Bürgerpott“. Er könnte eingerichtet werden, um Ideen aus der Zivilgesellschaft zur Stadtraumentwicklung aufzugreifen, zur Abstimmung zu stellen und schließlich Realität werden zu lassen.

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